14.03.2018

Nationale Auszeichnung für hervorragende Umweltleistungen

Das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag zeichnen den Naturkostgroßhändler BODAN für beispielgebendes Umweltmanagement auf der Basis von EMAS aus.

 

Für sein vorbildliches Engagement im Rahmen des europäischen Umweltmanagement- und Auditsystems „EMAS“ erhält der Naturkostgroßhändler BODAN aus Überlingen die nationale Auszeichnung „EMAS Umweltmanagement 2018“. Der Wettbewerb war 2018 zum zweiten Mal ausgelobt worden, und zwar vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Über die Preisträger entschied eine hochkarätig besetzte Jury aus Fachleuten des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamts, des Umweltgutachterausschusses, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsgesellschaft für Umweltgutachter und des DIHK. In drei Größen-Kategorien kürten sie je einen Sieger. BODAN war Spitzenreiter in der Kategorie „Mittlere Unternehmen“ (50-250 Beschäftige). Mit der nationalen Auszeichnung hat sich der Naturkostgroßhändler zudem für die Teilnahme am „European Business Award for the Environment“ (EBAE) qualifiziert, den die Europäischen Kommission alle zwei Jahre ausschreibt.

 

„Wir freuen uns sehr über diese hohe Auszeichnung“, sagt BODAN-Geschäftsführer Dieter Hallerbach. „Sie gebührt unseren Mitarbeitenden, die sich im täglichen Betrieb mit so viel Herzblut und Konsequenz für ein umweltschonendes Wirtschaften einsetzen“, so Hallerbach.

 

„EMAS ist das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement und schließt die Anforderungen der internationalen Norm ISO 14001 komplett ein“, erklärt die Umweltmanagementbeauftragte Jasmin Meyer. „Das System erleichtert es uns, die Umwelteffekte sämtlicher Betriebsabläufe zu erfassen, die Wirksamkeit eingeführter Maßnahmen zu prüfen und zu erkennen, wo wir noch nachlegen können“, so Meyer. Das systematische Umweltmanagement hilft BODAN u.a., ein überaus ehrgeiziges Umweltziel für den Fuhrpark zu erreichen, das Dieter Hallerbach in einen Satz fasst: „Bis zum Jahr 2020 wollen wir die Treibhausgas-Emissionen (CO2e) unseres Fuhrparks aus fossiler Herkunft auf null reduzieren.“

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